2014 - Breznknödl-Deschawü

von Ralph Wallner

Inhalt:

Ignaz Igel dreht fast durch. Er kann schon keine Breznknödl mehr sehen. Der Romanschreiberling muss ein und den selben Tag immer wieder neu erleben. Täglich erscheinen die gleichen Personen vom Dorf, die täglich exakt die selben Fragen stellen und immer wieder gibt es Breznknödl, Breznknödl, Breznknödl.

Und jeden Tag muss er erneut „Nein" sagen zu den Heiratsplänen seiner zintigen Tochter und zu den Plänen des Dorfes, seine Wiese zu erstehen. Vielleicht bildet er es sich auch nur ein! Oder ist es doch wahr? Oder treibt man ihn gekonnt in den Wahnsinn? Der Wahnsinn hat gerade erst begonnen...

 

Für G`scheidhaferl:

Bre  | zn | knö | dl der [bretsnknödl], (bay.), Kloß aus Laugenbrezeln, besonders im alpenländischem Raum verbreitet, ähnlich dem Semmelknödel, gerne in Kombination mit >Rahmschwammerl< oder zum Schweinern, wird nicht geschnitten, sondern mit der Gabel gerissen, damit "da Knödl d´Soß besser onimmt"

 

de | scha | wü das [deʒaˈvy], (frz. "schon gesehen") Deja-vu bezeichnet eine Erinnerungstäuschung, die sich in dem Gefühl äußert, eine Situation scon einmal erlebt zu haben, in Bayern auch bekannt als "da gleiche Schmarrn wia gestern scho"

Wer war beteiligt?

 

Spieler:

Ignaz Igel - Martin Schwertl

Emerenz - Michaela Böschl

Fips - Andy Güttinger

Hopfmoser - Klaus Marschner

Hanni - Steffi Kapst

Rosser Flori - Matthias Gruber

Gschaftlingerin - Alexandra Rösner

Betbichlerin - Ellen Bäcker

 

Hinter der Bühne:

Regisseur - Martin Schwertl
Souffleuse - Doris Zeilinger

Souffleuse Nebenbühne - Christiane Friederich
Maske - Martha Neumaier
Requisite - Alexandra Leinthaler
Bühnenbau - Heribert Brunner
Licht & Ton - Sepp Gruber
Kartenvorverkauf und Kasse - Claudia Gruber

Bilder:

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© Matthias Gruber